Beginn eingeschränkter Regelbetrieb

Liebe Eltern,

am 02. Juni 2020 starten wir in die nächste Phase der Wiedereröffnung.

Die bisherige Notbetreuung endet und wir beginnen mit dem eingeschränkten Regelbetrieb. Das heißt, ab diesem Zeitpunkt haben alle Kinder wieder Anspruch auf den Besuch des Kindergartens.

Auch in dieser Phase sind weitere Einschränken, Festlegungen und Vorschriften erforderlich.

Für unsere Einrichtung haben wir einen neuen Hygieneplan (nach §36 IfSG) inklusive Infektionsschutzkonzept (nach § 5 i.V.m. § 7ThürSARS-CoV-MaßnFortentwVO) erstellt, der vom Gesundheitsamt eingesehen wird und viele Punkte beinhaltet.

Dieser Hygieneplan muss konsequent eingehalten und umgesetzt werden. Daher bitten wir Sie den Plan gründlich durchzulesen, um den genauen Ablauf der eingeschränkten Regelbetreuung zu kennen.

 

Wichtige Punkte die Sie wissen sollten haben wir hier aufgelistet.

  • verkürzte Öffnungszeit von 7:00- 15:30Uhr
  • Eltern oder Besucher haben keinen Eintritt zur Einrichtung!
  • Der einzige Eingang zu unserer Einrichtung ist die Tür am Spielplatz.
  • Die Anmeldung erfolgt vor der Tür per Klingel. Die Kinder werden von den Erzieherinnen abgeholt. Beim Abholen der Kinder ist ebenfalls der Eingang am Spielplatz wie auch die Klingel zu benutzen. Die Kinder werden von den Erzieherinnen zu ihren Eltern begleitet. Auch das Betreten des Spielplatzes ist momentan nicht erlaubt. Bitte warten Sie am Tor. Die Erzieher bringen Ihr Kind zu ihnen.
  • Bitte beachten Sie den Abstand (beim Bringen und Abholen) zu anderen Eltern.
  • Die Betreuung der Kinder erfolgt in 5 beständigen Gruppen durch feste Erzieher.
  • Wir achten auf die Einhaltung erhöhter Hygienemaßnahmen.
    • Handhygiene: gründliches Waschen der Hände mit Wasser und Seife
    • Hustenetikette: Husten und Niesen in die Ellenbeuge
    • nicht zu oft mit den Händen ins Gesicht fassen
    • regelmäßiges Stoßlüften der Räume
    • Händeschütteln zur Begrüßung/Verabschiedung vermeiden
    • Abstandsregel 1,5m besser 2m zwischen Eltern und Erzieher.
  • Auch sollen die Kinder in nächster Zeit aus hygienischen Gründen kein Spielzeug von Zuhause mitbringen (Spielzeugtag entfällt). Sollte ihr Kind ein Kuscheltier oder Tuch zum Schlafen benötigen geben sie dies am 1. Tag mit (dieses wird in der Einrichtung verbleiben).
  • Gruppenübergreifende Betreuungen, Mahlzeiten, Aktivitäten, Benutzung der Sanitärbereiche finden in nächster Zeit nicht statt. Auch schlafen die Kinder getrennt voneinander in ihren festen Gruppenräumen.
  • Ausflüge oder Spaziergänge sind Gruppenweise möglich soweit keine örtlichen Beschränkungen oder Verfügungen vorliegen.
  • Spielen auf dem Spielplatz kann nur durch getrennte Bereiche und zeitversetzt stattfinden, weil die Gruppen sich nicht mischen dürfen. Trotzdem versuchen wir soweit wie möglich die Betreuung ins Freie zu verlegen.
  • Wichtige Tür-, Angel oder Elterngespräche können in nächster Zeit nicht stattfinden, daher bitten wir Sie für ihr Kind ein Übergabeheft anzulegen (d.h. Sie sollten ein kleines Heft/ Block in den Rucksack ihres Kindes legen. In diesem Heft werden die Erzieher wichtige Infos oder besondere Vorkommnisse über Tag ihres Kindes einschreiben. Auch Sie haben die Möglichkeit uns so wichtige Angelegenheiten mitzuteilen, die ihr Kind betreffen.)
  • Wir Erzieher benötigen für den 1. Tag wichtige Informationen über ihr Kind. Diese können sie gern schon im Übergabeheft einschreiben:
    • Welche Informationen/ Ereignisse möchten wir als Familie mitteilen (Veränderungen, Ereignisse, Vorkommnisse)
    • Wie fühlt sich ihr Kind?
    • Haben Sie besondere Beobachtungen zum Kind über die sie reden möchten?
  • Kinder mit Krankheitssymptomen sollten so schnell wie möglich den Eltern übergeben werden zur Abklärung der Symptomatik. Daher ist es wichtig das Sie immer erreichbar sind. Bitte teilen Sie uns im Übergabeheft mit wie wir Sie erreichen können (aktuelle Telefonnummern).
  • Sollte bei einem in der Einrichtung betreutem Kind Symtome auftreten werden wir umgehend die Eltern benachrichtigen und das Kind muss schnellstmöglich die Einrichtung verlassen.
  • Sollte eine Infektion mit Covid- 19 nachgewiesen werden, so ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu informieren um die weiteren Maßnahmen abzustimmen.
  • Weiterhin gibt es für Elternteile eine Belehrung zum Durchlesen und unterschreiben.

Diese finden sie als Anhang hier auf der Internetseite oder ist bei uns in der Einrichtung erhältlich. Die Belehrung ist am 1. Tag unterschrieben mitzubringen.

 

Wir freuen uns auf den baldigen Start

Ihr Erzieherteam

 

Belehrung ( Formular zum Ausdrucken)

 

 

 

 

 

Kindergärten öffnen Mitte Juni und Erweiterung der Notbetreuung im Mai (Stand 08.05.2020)

Das Bildungsministerium hat die nächsten Schritte für die Wiedereröffnung der Thüringer Kindergärten festgelegt, um die Beschlüsse des Landeskabinetts vom 6. Mai 2020 umzusetzen.

Bildungsminister Helmut Holter erklärt dazu: „Die Kindergartenschließungen haben den Familien viel abverlangt.  Es war aber eine der vielen Maßnahmen, die zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie nötig waren. Und sie war erfolgreich. Wir haben es geschafft, die Kurve abzuflachen. Nun können wir ähnlich wie bei den Schulen eine konkrete Perspektive für die Öffnung der Kindergärten entwickeln.“

Das Konzept sieht nun folgende Punkte und Schritte vor:

  • Die Kindergärten bleiben aufgrund der geltenden Eindämmungsverordnung weiter bis zum 2.6. geschlossen. Es wird zunächst lediglich Notbetreuung im bisherigen Umfang angeboten.
  • Ab 18.5. erfolgt ein nächster Erweiterungsschritt bei der Notbetreuung: Zusätzlich können ab dann alle Vorschulkinder und ihre Geschwister in die Notbetreuung aufgenommen werden, unabhängig davon, ob ihre Eltern zum definierten Berechtigtenkreis gehören.
  • Ab 2.6. erfolgt dann in den Thüringer Kindergärten ein schrittweiser Einstieg in den eingeschränkten Regelbetrieb unter bestimmten – vom Land festgelegten – vorbeugenden Hygienebedingungen (u.a. Gruppengröße 10, keine Mischung, d.h. Beständigkeit der Gruppen). In welchem Maße der eingeschränkte Regelbetrieb erfolgen kann, wird dann aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und in enger Abstimmung mit den örtlichen Behörden für die einzelnen Einrichtungen entschieden. Dieser kann, abhängig von den örtlichen Kapazitäten (Räume und Personal), auch Wechselmodelle umfassen.
  • Wenn ein Kindergarten in den eingeschränkten Regelbetrieb eintritt, endet die bisherige Notbetreuung.
  • Ab 16.6. muss jedem Kind die Teilnahme am eingeschränkten Regelbetrieb ermöglicht werden.
  • Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung muss allerdings solange eingeschränkt bleiben, wie entsprechende Eindämmungsverordnungen gelten.
  • In dem Moment, in dem eine Eindämmungsverordnung nicht mehr nötig ist, enden auch die Einschränkungen beim Regelbetrieb der Kindergärten. Wann das sein wird, kann aufgrund der nach wie vor bestehenden Ausnahmesituation derzeit nicht gesagt werden.

Minister Helmut Holter ergänzt: „Damit haben Familien einen klaren Fahrplan. Die Schrittfolge ist aber ebenso nötig wie einige landesweit einheitliche Rahmenparameter. Denn wir haben immer noch, vor allem in einigen Landkreisen, die Gefahr, dass die Pandemie wieder auflebt. Und wir müssen weiter an die Vorbeugung denken, solange die Pandemiegefahr anhält. Zum anderen brauchen die Träger nun Zeit, die Wiedereröffnung der Kindergärten vorzubereiten. Ziel ist, die Kinderbetreuung wieder schrittweise in die kommunale Zuständigkeit zurückzuführen. Das Bildungsministerium wird nun zügig die notwendigen Hygieneregeln für den eingeschränkten Regelbetrieb den Trägern und örtlichen Behörden zur Verfügung stellen. Wir werden die Träger und Kommunen auch mit Rat zu möglichen Umsetzungsszenarien in dieser Ausnahmesituation unterstützen.“

 

 

Wichtige Infos für den kommenden Neustart

Liebe Eltern,

der Kindergarten ist nun schon seit Wochen wegen der Corona Pandemie geschlossen.

Der gewohnte Alltag kann nicht stattfinden.

Nun soll der Kindergarten wieder schrittweise geöffnet werden. Wie diese genauen Schritte aussehen ist uns bis jetzt noch nicht bekannt, trotzdem erhalten sie hiermit schonmal wichtige Informationen für den kommenden Kindergartenbeginn.

  • Der einzige Eingang zu unserer Einrichtung ist die Tür am Spielplatz. Eltern oder Besucher haben keinen Eintritt zur Einrichtung! Die Anmeldung erfolgt vor der Tür per Klingel. Die Kinder werden von den Erzieherinnen abgeholt. Beim Abholen der Kinder ist ebenfalls der Eingang am Spielplatz wie auch die Klingel zu benutzen. Die Kinder werden von den Erzieherinnen zu ihren Eltern begleitet.
  • Bitte beachten Sie den Abstand (beim Bringen und Abholen) zu anderen Eltern.
  • Die Betreuung der Kinder erfolgt in den gewohnten Gruppen ( jedoch  dürfen sich in einer Gruppe nur 10 Kinder befinden) durch die gewohnten Bezugserzieher.
  • Wir werden voraussichtlich aus diesem Grund eine 5. Gruppe eröffnen ( genaueres folgt später)
  • Wir achten auf die Einhaltung erhöhter Hygienemaßnahmen.
    • Handhygiene: gründliches Waschen der Hände mit Wasser und Seife
    • Hustenetikette: Husten und Niesen in die Ellenbeuge
    • nicht zu oft mit den Händen ins Gesicht fassen
    • regelmäßiges Stoßlüften der Räume
    • Händeschütteln zur Begrüßung/Verabschiedung vermeiden
    • Abstandsregel 1,5m besser 2m zwischen Eltern und Erzieher.
  • Auch sollen die Kinder in nächster Zeit aus hygienischen Gründen kein Spielzeug von Zuhause mitbringen ( Spielzeugtag entfällt). Sollte ihr Kind ein Kuscheltier oder Tuch zum schlafen benötigen geben sie dies am 1. Tag mit (dieses wird in der Einrichtung verbleiben).
  • Gruppenübergreifende Betreuungen, Mahlzeiten, Aktivitäten, Benutzung der Sanitärbereiche finden in nächster Zeit nicht statt. Auch schlafen die Kinder getrennt voneinander in ihren Gruppenräumen.
  • Auch Ausflüge oder Spaziergänge mit den Kindern sind nicht gestattet.
  • Spielen auf dem Spielplatz kann nur zeitversetzt stattfinden, weil die Gruppen sich nicht mischen dürfen. Trotzdem versuchen wir soweit wie möglich die Betreuung ins Freie zu verlegen.
  • Wichtige Tür-, Angel oder Elterngespräche können in nächter Zeit nicht stattfinden, daher bitten wir Sie für ihr Kind ein Übergabeheft anzulegen (d.h. Sie sollten ein kleines Heft/ Block in den Rucksack ihres Kindes legen. In diesem Heft werden die Erzieher wichtige Infos oder besondere Vorkommnisse über Tag ihres Kindes einschreiben. Auch Sie haben die Möglichkeit uns so wichtige Angelegenheiten mitzuteilen, die ihr Kind betreffen.)
  • Wir Erzieher benötigen für den 1. Tag wichtige Informationen über ihr Kind. Diese können sie gern schon im Übergabeheft einschreiben:
    • Welche Informationen/ Ereignisse möchten wir als Familie mitteilen (Veränderungen, Ereignisse, Vorkommnisse)
    • Wie fühlt sich ihr Kind?
    • Haben Sie besondere Beobachtungen zum Kind über die sie reden möchten?
  • Für die Käfer- und Bienengruppe werden wir eine individuelle Eingewöhnung jedem Kind entsprechend anbieten. Um Überforderungen der Kinder zu minimieren. Bitte melden sie sich daher telefonisch bei uns damit eine gute Eingewöhnung stattfinden kann.
  • Kinder mit Krankheitssymptomen sollten so schnell wie möglich den Eltern übergeben werden zur Abklärung der Symptomatik. Daher ist es wichtig das Sie immer erreichbar sind. Bitte teilen Sie uns im Übergabeheft mit wie wir Sie erreichen können.
  • Sollte bei einem in der Einrichtung betreutem Kind oder Mitarbeiter eine Infektion mit Covid- 19 nachgewiesen werden, so ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu informieren um die weiteren Maßnahmen abzustimmen.

 

Wir freuen uns auf den baldigen Start, bis dahin bleiben Sie gesund.

Ihr Erzieherteam

 

 

Neue Aktion für unsere Kinder

Wir bedanken uns bei den fleißigen Bastlern zu Ostern. Dank euch war der Zaun schön bunt gestaltet.

Nun hängt ein neues Plakat aus und wir haben uns für euch eine neue Aktion ausgedacht.

 

Ihr könnt nun ein schönes neues Bild gestalten z.B. mit einem Regenbogen und dieses um unser Plakat hängen.

Oder ihr sammelt beim nächsten Spatziergang einen schönen Stein bemalt diesen mit euren Eltern und legt in unter dem Zaun ins Gras damit eine lange ,,Steinschlange´´ entsteht.

 

Wir freuen uns über neue Bilder oder Steine von Euch.

Um euch die Wartezeit etwas zu verkürzen haben Wir hier noch ein Videolink zu einer eurer Lieblingsgeschichten eingestellt.

,, Die kleine Raupe Nimmersatt´´ Viel Spaß!

https://www.youtube.com/watch?v=VvS4-92ZP6Y

 

Bleibt Gesund und hoffentlich bis bald

Euer Erzieherteam

 

 

 

Wir nähen Mundschutz

Bei uns am Fenster des Kindergartens kann man Mund- und Nasenschutz erwerben.

Wir Erzieher sind fleißig am nähen und haben auch viele verschiedene Muster und Modelle zur Auswahl.

Der Erlös dieser Aktion kommt unserem Kindergarten zugute.

 

 

 

 

 

 

Erlass der Notbetreuung in Thüringen Stand: 24.04.2020

Wir halten uns strengstens an die Weisungen und Vorgaben des Thüringer Ministeriums (TMASGFF)!

Folgende Kinder dürfen an der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen teilnehmen:

 

Kinder von Eltern, die beide im medizinischen, pflegerischen Bereich o-der in Bereichen mit Verantwortung für die öffentliche Sicherheit arbeiten (Gruppe A)

  • Zum Gesundheits- und Pflegebereich zählen:
    • das Gesundheitswesen (Arztpraxen, Krankenhäuser, Testlabore, Krankentransporte, Apotheken, Gesundheitsämter und ähnliche);
    •  der Pflegebereich (Alten- oder Pflegeheime, ambulante Pflegedienste, Betreuung von Menschen mit Behinderungen und ähnliche); 
    • die stationäre Kinder- und Jugendhilfe;
    • die Herstellung und Verteilung medizinischer oder pflegerischer Produkte.
    • Zu den Bereichen mit Verantwortung für die öffentliche Sicherheit gehören - Behörden, die für die öffentliche Sicherheit und Ordnung zuständig sind (Polizei, Feuerwehr, freiwillige Feuerwehr während der Bereitschaftszeiten.)

 

Kinder, bei denen ein Elternteil unmittelbar mit der Versorgung von kranken oder pflegebedürftigen Personen betraut ist (Gruppe A+) (ab 25.03.2020)

  • Verfahrensweise bei Eltern der Gruppe A+
  • Elternteile der Gruppe A+, die in Abweichung von der 2-Eltern-Regel eine Notbetreuung in Anspruch nehmen wollen, benötigen eine Bescheinigung ihres Arbeitgebers, dass sie unmittelbar mit der Versorgung, Betreuung oder Behandlung von kranken oder pflegebedürftigen Personen betraut sind.
    • Dabei sind andere Betreuungsmöglichkeiten durch weitere Personen im Haushalt auszuschöpfen.
    •  Die Notbetreuung steht erwerbstätigen Alleinerziehenden offen. Zu den Alleinerziehenden gehören allein sorgeberechtigte Eltern. Außerdem Eltern, die ein gemeinsames Sorgerecht haben, aber getrennt leben oder geschieden sind und das Kind im eigenen Haushalt betreuen (auch Wechselmodell).
    • Erfasste Eltern der Gruppe A+: Die Notbetreuung steht offen, wenn ein Elternteil unmittelbar mit der Versorgung, Betreuung oder Behandlung von kranken oder pflegebedürftigen Personen betraut ist. Bei diesen Personen wird nicht geprüft, ob auch der zweite Elternteil zu einer berechtigten Berufsgruppe gehört. (Für alle übrigen Berufsgruppen bleibt es bei der 2-Eltern-Regelung.) Bei Personen der Gruppe A+ ist auch nicht erforderlich, dass der konkret betroffene Elternteil unabkömmlich ist zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes.

 

Die Notbetreuung wird ab dem 27. April 2020 schrittweise für bestimmte Bedarfs- und Berufsgruppen erweitert. Diese Berufsgruppen wurden in Gruppe B eingeordnet:

 

 Kinder von Eltern, die beide in der sog. kritischen Infrastruktur arbeiten und dort unabkömmlich sind (Gruppe B):

  • Erfasste Eltern der Gruppe B
    • Eltern, die zum betrieblichen Personal zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens gehören.
    • Die Notbetreuung im Einzelfall wird gewährleistet für Eltern in einem der genannten Bereiche arbeiten. Dazu gehören:
      • pädagogisches Personal der Schulen und Kindertageseinrichtungen.
      • Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter, Sozialämter, Thüringer Aufbaubank
      •  kassenärztliche Vereinigung und der Landesärztekammer,
      • das für Kinderschutz zuständige Personal in den Jugendämtern,
      • Gerichte und Staatsanwaltschaften,
      • Reinigungspersonal,
      • Grundversorgung mit Lebensmitteln (Produktion einschließlich Land und Viehwirtschaft, Verkauf und Logistik),
      • Personenverkehr (Schiene und Straße, Autobahnen, Flugverkehr)
      • Journalisten in der tagespolitischen Berichterstattung
      • Kommunikation (einschließlich Post, digitale Infrastruktur),
      • Entsorgungswirtschaft,
      • Energieversorgung (Strom, Gas),
      • Wasserversorgung,
  • Betriebsnotwendiges Personal: Bei Gruppe B gehen wir grundsätzlich davon aus, dass die genannten Betriebe ihre Aufgaben auch mit reduziertem Personalbestand erfüllen können. Eine Notbetreuung wird daher nur gewährleistet für die Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die für die Aufrechterhaltung des Betriebes unersetzbar sind. Diese Betriebsnotwendigkeit kann sich etwa aus Notfallplänen ergeben oder daraus, dass einzelne Personen über Spezialkenntnisse verfügen oder besondere Aufgaben wahrnehmen müssen. Zum betriebsnotwendigen Personal gehören alle Mitglieder von Krisenstäben. Bei pädagogischen Personal von Schulen und Kindertageseinrichtungen ist diese Bedingung erfüllt, sobald der Elternteil zum Präsenzunterricht in der Schule oder zur Notbetreuung in der Schule und der Kindertageseinrichtung herangezogen wird. b. Eltern, die am Präsenzunterricht teilnehmen. Zur Gruppe B gehören auch Kinder von Schülerinnen, Schülern, Auszubildenden oder Studie-renden, wenn diese wieder selbst am Präsenzunterricht teilnehmen.

Verfahrensweise bei Eltern der Gruppe B: Für die Gruppe B werden Arbeitgeber- bzw. Auftragsgeberbescheinigungen erbeten. Die Bescheinigung soll den konkreten Betrieb benennen und bestätigen, dass die konkrete Person zur Aufrechterhaltung des Betriebes unabkömmlich ist (mit stichwortartiger Begründung). Beim pädagogischen Personal ist eine Bestätigung der Schule oder der Kindertageseinrichtung über den Einsatz im Präsenzunterricht oder der Notbetreuung notwendig. Eltern, die am Präsenzunterricht teilnehmen, legen eine Bescheinigung über die Eigenschaft als Schülerin/Schüler, Auszubildende/Auszubildender oder Studentin/Student vor. Auch für Gruppe B gilt die Zwei-Eltern-Regelung. Das bedeutet, dass beide Eltern zur Notbetreuung berechtigt sein müssen.

 

Kinder, deren Betreuung aus Gründen des Kinderschutzes angezeigt ist (Gruppe C):

  • Eine Notbetreuung wird gewährleistet für Kinder, die aus Gründen des Kinderschutzes eine Schule, Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege besuchen sollten. Auch hier gilt die Altersgrenze bis zur 6. Jahrgangsstufe (mit Abweichungsmöglichkeit bei behinderungsbeding-tem Betreuungsbedarf). Es kommt in dieser Gruppe nicht darauf an, ob die Eltern die Betreu-ung selbst übernehmen oder anderweitig sicherstellen könnten.Für diese Kinder stellen die zuständigen Jugendämter auf Antrag der Eltern oder aus eigener Initiative Bescheinigungen aus, die keine nähere Begründung enthalten. Sie übermitteln diese Bescheinigung an die Eltern oder direkt an die betreuende Einrichtung.

Die Kindertagesbetreuung wird im Mai 2020 schrittweise wieder geöffnet.

 

 

Regelungen für die Notbetreuung in unserer Einrichtung:

  • Für die Notbetreuung ist das Ausfüllen des Antrages auf Notfallbetreuung in Kindertageseinrichtungen während Schließungen aufgrund von Corona/Covid-19 ist Pflicht. (Diesen Antrag erhalten sie im Kindergarten und ist vor der Aufnahme ihres Kindes auszufüllen.)
  • Zusätzlich für die verschiedenen Gruppen ist vor der Aufnahme eine Bescheinigung des Arbeitgebers beider Elternteile notwendig. Der Arbeitgeber muss stichpunktartig begründen, weshalb der Arbeitnehmer unersetzbar zur Aufrechterhaltung des Betriebes ist.
  • Kinder werden nur betreut, wenn die Eltern glaubhaft erklären, dass eine anderweitige Betreuung nicht möglich ist.
  • Die Notbetreuung umfasst die üblichen Betreuungszeiten.
  • Einziger Eingang zur Einrichtung ist der Eingang am Spielplatz.
  • Die Betreuung erfolgt durch zwei konstante Erzieherinnen/Erzieher.
  • Kein Zutritt für Eltern oder Besucher!  Die Anmeldung erfolgt vor der Tür per Klingel. Die Kinder werden von den Erzieherinnen abgeholt.
  • Beim Abholen der Kinder ist ebenfalls der Eingang am Spielplatz wie auch die Klingel zu benutzen. Die Kinder werden von den Erzieherinnen zu ihren Eltern begleitet.
  • Bitte beachten Sie den Abstand (beim Bringen und Abholen) zu anderen Eltern.
  • Gruppenraum für die Notbetreuung ist die Pusteblumengruppe und der angrenzende Waschraum.
  • Wird die Anzahl von 10 Kindern einer Notgruppe überschritten, wird eine zweite gesondert im hinteren Trakt eröffnet. Diese befindet sich in der Regenbogengruppe (mit eigenem Waschraum).
  • Sofern die Möglichkeit besteht wird der Aufenthalt so oft wie möglich ins Freie verlegt.
  • Wir achten auf die Einhaltung erhöhter Hygienemaßnahmen:
    • Handhygiene: gründliches Waschen der Hände mit Wasser und Seife
    • Hustenetikette: Husten und Niesen in die Ellenbeuge
    • nicht zu oft mit den Händen ins Gesicht fassen
    • regelmäßiges Stoßlüften der Gruppenräume
    • Händeschütteln zur Begrüßung/Verabschiedung vermeiden
    • Abstandsregel 1,5m besser 2m zwischen Eltern und Erzieher.

Wir empfehlen allen ein Kontakttagebuch beruflich, wie privat zu führen, idealerweise innerhalb der letzten 14 Tagen.

 

 

 

Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind.

Manche fliegen höher als andere,

aber alle fliegen so gut sie eben können.

Sie sollten nicht um die Wette fliegen, denn:

Jeder ist anders! Jeder ist speziell !

Und Jeder ist wunderschön, so wie er ist !

 
(unbekannter Verfasser)

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